Presseausweis
Der Presseausweis für das Jahr 2018 kann ab sofort bestellt werden!

Hinweis: Um Fälschungen entgegenzuwirken, verzichten wir hier auf eine bildliche Darstellung des Ausweises. Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir gegen Fälschungen des Presseausweises juristisch vorgehen.

Den Presseausweis können alle hauptberuflichen Sportjournalisten erhalten. Der Ausweis muss jährlich neu mit dem Formular am Ende dieses Textes beantragt werden, die hauptberufliche Tätigkeit als Sportjournalist muss nachgewiesen werden.

Die Prüfung der Anträge erfolgt nach für alle Verbände gleichen, festgelegten Richtlinien:
Nur hauptberufliche Journalisten, die ihn als Legitimation bei ihrer Arbeit benötigen, können den Presseausweis erhalten. Wer nur nebenberuflich journalistisch arbeitet (Studenten, Wissenschaftler, Angehörige anderer Berufe, die für Fach- oder Verbandszeitschriften tätig sind), erfüllt die Voraussetzungen für den Presseausweis i.d.R. nicht. Der Presseausweis darf ebenfalls nicht ausgegeben werden, um die Aufnahme journalistischer Tätigkeit zu ermöglichen oder zu erleichtern. Der Presseausweis darf nur für berufliche Zwecke verwendet werden.

Nachweis der hauptberuflichen Tätigkeit:
Als hauptberuflicher Journalist gilt, wer seinen Lebensunterhalt überwiegend aus dem Ertrag journalistischer Arbeit bestreitet. Journalisten führen den Nachweis wie folgt:
A. Festangestellte Journalisten
1. durch Vorlage ihres Redakteurvertrages oder
2. durch Vorlage einer Bescheinigung, die ein Vertragsverhältnis als fest angestellter hauptberuflicher Journalist nachweist;
B. Freiberufliche Journalisten
1. durch Vorlage von Vertragsvereinbarungen über eine ständige Mitarbeit bei Zeitungen, Zeitschriften, Agenturen usw. oder durch Vorlage der Honoraranweisungen und Presseveröffentlichungen mindestens der vergangenen sechs Monate, aus denen sich ergeben muss, dass der Antragsteller seinen  Lebensunterhalt daraus bestritten hat;
2. durch Bescheinigung des Finanzamtes, dass sie Enkünfte aus hauptberuflicher journalistischer Tätigkeit versteuern;
3. durch Vorlage von namentlich gekennzeichneten Veröffentlichungen mit Vorlage der Honoraranweisung der letzten 6 Monate;
C. Volontäre
durch Vorlage ihres Vertrages bzw. einer entsprechenden Bescheinigung.

Gebühren:
Für VDS-Mitglieder ist der Ausweis im Mitgliedsbeitrag enthalten, Nicht-Mitglieder können ihn gegen eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro pro Kalenderjahr (84,03 Euro zzgl. 19% Mwst.) beantragen. Die Bearbeitungsgebühr ist VORAB auf das VDS-Konto (s.u.) zu überweisen. Anträge werden erst nach Eingang der Gebühr auf dem VDS-Konto geprüft.

Für die Bestellung des PKW-Presseschildes ist die Bearbeitungsgebühr von 5 Euro (4,20 Euro zzgl. 19% Mwst.) auf das VDS-Konto (s.u.) zu überweisen. Bitte legen Sie Ihrem Antrag kein Bargeld bei! Lieferung der PKW-Schilder erfolgt, so lange der Vorrat reicht.

Fotos:
Wer einen vom VDS ausgestellten Presseausweis der Vorjahre besitzt, muss kein neues Foto einsenden, es sei denn, das alte darf nicht mehr verwendet werden. Fotos können per E-Mail (jpg-Datei) an office@sportjournalist.de gesandt oder dem Antragsformular beigelegt werden. Bitte beschriften Sie es in diesen Fällen auf der Rückseite mit Ihrem Namen und verwenden Sie keine Büroklammern zum Anheften.

Weitere Hinweise zur Bestellung:
  • VDS-Mitglieder richten das Antragsformular mit den Nachweisen an ihren Regionalverein. Nicht-Mitglieder senden ihre Unterlagen an die VDS-Geschäftsstelle.
  • Bitte senden Sie keine Anträge per Fax oder E-Mail. Bearbeitet werden ausschließlich vollständig und leserlich ausgefüllte, unterschriebene und per Post gesendete Formulare.
  • Bitte senden Sie keine Anträge per Einschreiben und verzichten Sie auf Nachfragen, ob der Antrag angekommen bzw. schon bearbeitet ist. Bei Unklarheiten kommen wir auf Sie zu.
VDS-Bankverbindung:
Verband Deutscher Sportjournalisten
Konto-Nr. 5529883
Bank: Sparda-Bank Hamburg
BLZ: 206 905 00
IBAN: DE89 2069 0500 0005 5298 83
BIC: GENODEF1S11 (Hamburg)

Weitere Informationen der ausstellenden Verbände finden Sie hier.



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Die aktuelle Ausgabe:
Oktober/November 2017

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