VDS-Satzung

Der Verband Deutscher Sportjournalisten wurde am 18. Oktober 1950 wiedergegründet. Sein Vorläufer war der Verband Deutsche Sportpresse, der am 21. April 1927 ins Leben gerufen worden war.

Ganz so alt ist die Satzung nicht. Sie stammt aus dem Jahre 1993, wurde aber immer wieder überarbeitet und ergänzt, zuletzt im März 2013. In der Satzung sind alle Dinge verbindlich geregelt, die für einen Verband dieser Größe nötig sind. Dazu gehören unter anderem Aufbau, Zweck und Geschäftsverkehr. In der Satzung finden sich aber auch als Präambel die Leitlinien, die den – fairen – Umgang der Mitglieder untereinander regeln sollen.

Die jetzige Mitgliederordnung stammt vom Dezember 2012. In dieser ist zum Beispiel geregelt, wie der Begriff „Hauptberuflichkeit“ definiert ist und auf welchem Wege ein hauptberuflicher Sportjournalist Mitglied in einem der 21 VDS-Regionalvereine werden kann.



Magazin sportjournalist
Die aktuelle Ausgabe:
August/September 2017

Titelthema

Versickernde Informationsströme: Wie Clubs und Verbände Sportjournalisten überflüssig machen wollen
Von Christoph Ruf

Interview
Markus Aretz, dienstältester Pressesprecher der Fußball-Bundesliga,
über weichgespülte Kicker und vereinseigene Berichterstattung
Von Alex Raack

Medien
20 Jahre Kicker.de: Alexander Wagner, Leiter Digital, über die Anfänge und Wege in die digitale Zukunft
Von Clemens Gerlach
 
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