VDS-Satzung

Der Verband Deutscher Sportjournalisten wurde am 18. Oktober 1950 wiedergegründet. Sein Vorläufer war der Verband Deutsche Sportpresse, der am 21. April 1927 ins Leben gerufen worden war.

Ganz so alt ist die Satzung nicht. Sie stammt aus dem Jahre 1993, wurde aber immer wieder überarbeitet und ergänzt, zuletzt im März 2013. In der Satzung sind alle Dinge verbindlich geregelt, die für einen Verband dieser Größe nötig sind. Dazu gehören unter anderem Aufbau, Zweck und Geschäftsverkehr. In der Satzung finden sich aber auch als Präambel die Leitlinien, die den – fairen – Umgang der Mitglieder untereinander regeln sollen.

Die jetzige Mitgliederordnung stammt vom Dezember 2012. In dieser ist zum Beispiel geregelt, wie der Begriff „Hauptberuflichkeit“ definiert ist und auf welchem Wege ein hauptberuflicher Sportjournalist Mitglied in einem der 21 VDS-Regionalvereine werden kann.



Magazin sportjournalist
Die aktuelle Ausgabe:
April/Mai 2018

Titelthema

Ausgezeichnet: Die Preisträger der VDS-Berufswettbewerbe

Interview
mit DFB-Mediendirektor Ralf Köttker
Von Gregor Derichs

Medien
Wer blöde Fragen stellt ...: Über die unterschiedlichen Auffassungen von Journalisten und Vereinsvertretern
Von Christoph Ruf
 
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