VDS-Satzung

Der Verband Deutscher Sportjournalisten wurde am 18. Oktober 1950 wiedergegründet. Sein Vorläufer war der Verband Deutsche Sportpresse, der am 21. April 1927 ins Leben gerufen worden war.

Ganz so alt ist die Satzung nicht. Sie stammt aus dem Jahre 1993, wurde aber immer wieder überarbeitet und ergänzt, zuletzt im März 2018. In der Satzung sind alle Dinge verbindlich geregelt, die für einen Verband dieser Größe nötig sind. Dazu gehören unter anderem Aufbau, Zweck und Geschäftsverkehr. In der Satzung finden sich aber auch als Präambel die Leitlinien, die den – fairen – Umgang der Mitglieder untereinander regeln sollen.

Die jetzige Mitgliederordnung stammt vom Dezember 2012. In dieser ist zum Beispiel geregelt, wie der Begriff „Hauptberuflichkeit“ definiert ist und auf welchem Wege ein hauptberuflicher Sportjournalist Mitglied in einem der 20 VDS-Regionalvereine werden kann.



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Dezember/Januar

Titelthema

Die Besten – die Ausschreibung der VDS-Berufswettbewerbe

Studie
Die Otto Brenner Stiftung sieht Sportjournalisten in einer Rolle „zwischen Fanreportern und Spielverderbern“. Eine Analyse des Diskussionspapiers.
Von Thorsten Poppe

Interview
Sportchef Dirk Preiß über den „neuen Stuttgarter Weg“ der gemeinsamen Redaktion von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten
Von Elke Rutschmann

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