Freie in Not
Verband der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg (Foto: VdSBB)

VdSBB legt Unterstützungsfonds auf

Der Verband der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg reagiert auf die Verdienstausfälle wegen der Coronavirus-Pandemie. VdSBB-Mitglieder können einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen.

„Dramatische und überaus schwierige Zeiten verlangen ungewöhnliche Maßnahmen“, schreibt der Verband der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg an seine Mitglieder, „deshalb haben sich der Vorstand der Unterstützungseinrichtung des VdSBB und der Vorstand des VdSBB gemeinsam entschlossen, einen Unterstützungsfonds für betroffene Mitglieder unseres Regionalvereins einzurichten.“

Weiter heißt es: „Wir wollen unbürokratisch und schnell finanzielle Hilfen leisten, wo sie erforderlich sind. Es gibt in unserem Kreis eine Vielzahl von Mitgliedern, die durch die Coronakrise mit erheblichen finanziellen Einbußen leben müssen.“

Der Vorstand des VdSBB denkt dabei in erster Linie an Freiberufler und Fotografen. Diese seien „ohne schriftliche Verträge oder sonstige Absicherung auf die zusätzlichen Einnahmen für ihre sportjournalistische Tätigkeit angewiesen“ (Grotehusmann-Foto: VdSBB).

Antrag kann direkt beim VdSBB gestellt werden

Auskunft zur Antragstellung gibt VdSBB-Schatzmeister Lutz Grotehusmann (Mobilnummer: 0171/4688616 oder E-Mail: lutz.grotehusmann@t-online.de). „Wir hoffen sehr, mit diesem Unterstützungsfonds einigen wenigstens etwas helfen zu können“, schreibt der VdSBB-Vorstand.

Für Freiberufler hat der Verband Deutscher Sportjournalisten eine ausführliche Übersicht erstellt, welche weiteren Möglichkeiten der Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen angeboten werden. Hier geht es zum Artikel. Aktuelle Informationen finden Sie auch auf der Facebookseite des VDS.

vdsbb/vds

20.03.2020






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