Michael Jahns Reisenotizen-Buch
Michael Jahn (Foto: Berliner Zeitung)

Zeitgeschichtliche Mosaiksteine

Michael Jahn hat nach zahlreichen Werken über Hertha BSC ein weiteres Buch geschrieben. Der langjährige Redakteur der Berliner Zeitung liefert mit „Allein in Las Vegas – Reisenotizen eines Sportjournalisten“ kuriose Anekdoten aus seinem Berufsleben.

Wie gelangt man während der Fußball-EM 1988 in die Kabine der Niederländer um die Stars Ruud Gullit und Frank Rijkaard? Wie entlockt man einem schweigsamen japanischen Turn-Olympiasieger seine Geheimnisse? Wie entkommt man Hooligans?

Michael Jahn, Mitglied im Verband der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg (VdSBB), beantwortet diese und andere Fragen in seinen Reisenotizen (Cover-Abbildung: Arete-Verlag).

„Es handelt sich um teils ungewöhnliche Erlebnisse, um kuriose Dinge, auch aufregende und unschöne Begegnungen mit den Schattenseiten, vor allem des Fußballs“, schreibt Jahn im Vorwort, „es sind kleine Mosaiksteine, die auch ein wenig Zeitgeschichte illustrieren sollen.“

Jahns Buch ist im Hildesheimer Arete-Verlag erschienen und kostet 14,00 Euro. Ganz von seiner Leidenschaft für die Hertha kann der 66-Jährige im Übrigen nicht lassen. Er ist noch immer freier Mitarbeiter der Berliner Zeitung und verfasst unter anderem die Kolumne „Ha-Ho-He“.
 
Michael Jahn
„Allein in Las Vegas – Reisenotizen eines Sportjournalisten“
Arete-Verlag (Hildesheim 2018)
ISBN 978-3-96423-000-3
Paperback, 152 Seiten
14,00 Euro

31.10.2018






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