Deutsche Akademie für Fußball-Kultur
Thomas Hitzlsperger (Foto: firo sportphoto/Augenklick)

Hitzlspergers Schweden-Spruch ausgezeichnet

Im Rahmen des Deutschen Fußball-Kulturpreises hat die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur den „Fußballspruch des Jahres 2018“ gekürt. Thomas Hitzlsperger gewann mit seiner Analyse schwedischer Spieltaktik.

Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat für den Fußballspruch des Jahres gesorgt. Vor dem WM-Spiel der deutschen Elf gegen Schweden hatte der Experte der ARD gesagt: "Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt."

Die Besucher der Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises am Freitag in Nürnberg stimmten mehrheitlich für diesen Spruch.

Eine 14-köpfige Experten-Jury hatte die Vorauswahl getroffen. Der seit 2006 vergebene Preis ist mit 5000 Euro für einen gemeinnützigen Zweck dotiert.

Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat für den Fußballspruch des Jahres gesorgt. Vor dem WM-Spiel der deutschen Elf gegen Schweden hatte der Experte der ARD gesagt: "Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt."

Die Besucher der Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises am Freitag in Nürnberg stimmten mehrheitlich für diesen Spruch.

Eine 14-köpfige Experten-Jury hatte die Vorauswahl getroffen. Der seit 2006 vergebene Preis ist mit 5000 Euro für einen gemeinnützigen Zweck dotiert.

Der „Fußballspruch des Jahres 2018“ lautet: „Die Schweden sind wie die Mittdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt.“ Gesagt hat ihn der frühere Nationalspieler Thomas Hitzlsperger als ARD-Fernsehexperte vor dem 2:1-Sieg der DFB-Auswahl gegen die Skandinavier bei der WM in Russland.

Die Entscheidung fiel durch das Votum der Zuschauer bei der Gala zur Verleihung des Deutschen Fußball-Kulturpreises am Freitag in Nürnberg. Die Vorauswahl hatte eine 14-köpfige Jury getroffen.

Zu dieser gehören unter anderem Erich Laaser (Präsident Verband Deutscher Sportjournalisten), Gerd Voss (Leiter Sportkommunikation der Volkswagen AG) und Alexander Wagner (Chefredaktion Leitung Digital des kicker-sportmagazins).

Die übrigen drei Fußballsprüche, die in die Endauswahl gekommen waren, und die Preisträger in den anderen Kategorien finden Sie auf der Website des Deutschen Fußball-Kulturpreises.

pm/vds

27.10.2018






« zurück
Magazin sportjournalist
Die aktuelle Ausgabe:
August/September 2020

Titelthema

Corona – und jetzt? Über die Auswirkungen der Krise auf die Arbeit von Sportjournalisten
Von Gregor Derichs

Studie
#MeToo in deutschen Sportredaktionen: Ergebnisse einer Umfrage der TU München
Von Prof. Dr. Michael Schaffrath

Medien
In der Zange: Ein kritischer Blick auf die zunehmende Anzahl von Sportdokumentationen
Von Thorsten Poppe

Weitere Informationen
Regionalvereine