AIPS Sport Media Awards
AIPS Sport Media Awards 2019 (Abbildung: AIPS)

Sportjournalisten-Weltverband sehr zufrieden mit Einreichungen

Deutlich mehr eingereichte Beiträge und eine höhere Qualität – der Sportjournalisten-Weltverband ist sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der zweiten Auflage der AIPS Sport Media Awards. Nun sind die Juroren dran. Die Verleihung der Preise erfolgt während des AIPS-Kongresses Anfang Februar in Budapest.

Genau 1748 Einreichungen gab es für die zweiten AIPS Sport Media Awards. Dies sei eine Steigerung um 37 Prozent im Vergleich zum Start vergangenes Jahr, teilte die AIPS mit. Die Beiträge stammen aus 125 Ländern. In zum Beispiel Saudi-Arabien, Bangladesch, Costa Rica, San Marino und Vanuatu gibt es einige Debütanten.

Zu den AIPS Sport Media Awards zählen alle Bereiche des Sportjournalismus, etwa Audio, Foto, Text und Video. Zugelassen sind Beiträge, die zwischen dem 18. September 2018 und dem 7. Oktober 2019 erschienen sind. Neu ist die Kategorie „Young Reporter“, für Journalist*innen unter 30 Jahren (Awards-Foto: AIPS).

Pro Person konnten bis 7. Oktober zwei Beiträge eingereicht werden. Die oder der Erste der jeweiligen Kategorie erhält 8000 US-Dollar Preisgeld. Der zweite Platz bringt 3000, der dritte Platz 2000 US-Dollar. Die jeweils drei Finalisten werden zum nächsten AIPS-Kongress vom 3. bis 6. Februar 2020 nach Budapest eingeladen.

Vorsitzender der zwölfköpfigen, international besetzten Jury ist AIPS-Präsident Gianni Merlo. Zu den Juroren zählt auch Andreas Schirmer von der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Der 61-Jährige gehört dem Verein Frankfurter Sportpresse an.

Drei Mitglieder des Verbandes Deutscher Sportjournalisten 2018 ausgezeichnet

Bei der Premiere der AIPS Sport Media Awards im vergangenen Jahr mit 1273 Einreichungen aus 119 Ländern wurden drei Mitglieder des Verbandes Deutscher Sportjournalisten ausgezeichnet. Getty-Mann Adam Pretty (Verein Münchner Sportjournalisten) gewann in der Kategorie „Photography – Portfolio“.

Freelancer Norbert Schmidt (Verband Westdeutscher Sportjournalisten) wurde in der Kategorie „Photography – Sport Action“ Dritter. Die Spiegel-Reporterin Antje Windmann (Verein Hamburger Sportjournalisten) kam in der Kategorie „Writing – Best colour piece“ auf den zweiten Platz.

cleg

30.11.2019






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