Olympia-Magazin 20.20
Ausschnitt des Covers der zweiten Ausgabe des Olympia-Magazins 20.20 (Foto: Oliver Wurm/Carsten Oberhagemann)

Zweite Ausgabe ab sofort erhältlich

Die Olympischen und Paralympischen Spiele mussten wegen der Coronavirus-Pandemie ins kommende Jahr verschoben werden. Das Magazin 20.20 macht dennoch weiter und begleitet 20 Athlet*innen und Teams auf dem nun längeren Weg nach Tokio. Herausgeber sind die VDS-Mitglieder Oliver Wurm und Carsten Oberhagemann.

Als das Internationale Olympische Komitee im März die Entscheidung traf, die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio auf 2021 zu verschieben, reagierte die Sportwelt größtenteils mit Erleichterung: Endlich war die wochenlange Ungewissheit vorbei, die neuen Planungen konnten inmitten der Corona-Pandemie beginnen.

Doch damit kamen zugleich neue Herausforderungen auf die Spitzensportler*innen zu. Seit der ersten Ausgabe, die 2019 genau ein Jahr vor dem geplanten Beginn der Olympischen Spiele erschien, begleitet das Magazin 20.20 20 Athleti*innen und Teams auf ihrem Weg nach Tokio. Daraus ist jetzt ein Umweg geworden (Cover-Abbildung: Oliver Wurm/Carsten Oberhagemann).

„Die Sportler*innen verlieren das Ziel Tokio nicht aus den Augen. So wenig wie wir: Wir schreiben ihre Geschichte fort“, erklären die Herausgeber Oliver Wurm und Carsten Oberhagemann im Editorial.

In der zweiten Ausgabe berichten die Athlet*innen offen wie nie zuvor, wie sie dieses Dann-doch-nicht-Olympiajahr erlebt haben. 20.20 kostet 6,00 Euro. Es ist ab sofort im Handel oder dem Webshop des Magazins erhältlich. Den Trailer zum neuen Heft gibt es auf YouTube.

Wurm ist Mitglied des Vereins Hamburger Sportjournalisten. Bekannt wurde der 50-Jährige durch die Veröffentlichung des Grundgesetzes als Magazin. Der 49 Jahre alte Oberhagemann gehört dem Verband Westdeutscher Sportjournalisten an.

cleg/pm

22.10.2020






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