Daniel Höhrs und Rebecca Tannenbaums Filmprojekt
Karla Borger (links) und Julia Sude in der ersten Episode von „#roadtotokyo – Tränen und Triumphe“ (Foto: Daniel Höhr/Rebecca Tannenbaum/YouTube)

„Tränen und Triumphe“ in der ersten Folge der Beachvolleyball-Doku

Der Drehplan wurde ordentlich durcheinandergewirbelt. Doch jetzt legen der ehemalige VDS/Macromedia-Stipendiat Daniel Höhr und dessen Mitstreiterin Rebecca Tannenbaum richtig los. Die erste Folge der Langzeitdokumentation „Road to Tokyo“ („#roadtotokyo“) über das deutsche Beachvolleyball-Nationalteam Karla Borger/Julia Sude ist online.

Zu sehen ist die erste Episode auf YouTube. Der Titel des fast 19 Minuten langen Filmes lautet „#roadtotokyo – Tränen und Triumphe“. Wegen der weltweiten Pandemie mussten viele Drehtermine verschoben werden. Die zweite Folge ist schon am Werden, in dieser geht es unter anderem um das Thema „Sport und Corona“.



Daniel Höhr und Rebecca Tannenbaum, die sich von ihrer gemeinsamen Arbeit bei Sport1 kennen, begleiten das deutsche Beachvolleyball-Nationalteam Karla Borger/Julia Sude mit der Kamera. „Wir haben ein Filmprojekt begonnen, dass quasi in Echtzeit den Alltag der Sportlerinnen zeigt“, erklärt Höhr.

Der 24-Jährige, der sich durch den Film „Deutschland. Ein Sommermärchen“ über die Fußball-WM 2006 hat inspirieren lassen, ist einer der ehemaligen VDS/Macromedia-Stipendiaten. Höhr studierte in Hamburg, arbeitet inzwischen von München aus als freier Journalist. Dem dortigen VDS-Regionalverein gehört er auch als Mitglied an. Aktueller Stipendiat ist Max Weinhold.

cleg

17.12.2020






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