ZDF-Doku über Winterspiele in Peking
sportstudio-Reportage „Zwischen Propaganda und Corona“ (Screenshot: ZDF)

Eine Diktatur macht sich hübsch

Bald beginnen die Olympischen Winterspiele in China. Seit langem gibt es heftige Diskussionen über den Gastgeber. Mit seiner sportstudio-Reportage „Zwischen Propaganda & Corona“ beleuchtet das ZDF die Wettkämpfe in der kommunistischen Diktatur. Durch die Sendung führt Yorck Polus, der dem Sportpresse-Club Wiesbaden-Mainz angehört.

Vom 4. bis 20. Februar werden die Olympischen Winterspiele in Peking ausgetragen. Wie schon die Wettkämpfe von Tokio vergangenen Sommer stehen diese erneut im Zeichen der weltweiten Corona-Pandemie: keine ausländischen Besucher*innen und strenge Hygiene-Vorschriften für alle Teilnehmer*innen.

Hinzu kommt die diktatorisch agierende chinesische Staatsführung, die das sportliche Großereignis um jeden Preis nach ihren Vorstellungen durchsetzen will. Yorck Polus, Leiter sportstudio reportage des ZDF, führt durch die Sendung „Zwischen Propaganda & Corona – Die Olympischen Winterspiele“ (Polus-Foto: ZDF).

Das 51 Jahre alte Mitglied des Sportpresse-Clubs Wiesbaden-Mainz geht gemeinsam mit Christiane Hoffmann, China-Korrespondentin des ZDF, der Frage nach, wie es wirklich hinter der schön inszenierten Fassade aussieht.

Wie viel Wahrheit wird in den weltweit verbreiteten Hochglanzbildern stecken? Wird das Sportereignis für eine politische Machtdemonstration missbraucht werden? Welche Rolle spielt das Internationale Olympische Komitee? Die 47-minütige Reportage ist in der ZDF-Mediathek verfügbar. Hier gelangen Sie direkt zur Sendung.

cleg/pm

03.01.2022






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