DOSB-Vereinswettbewerb „Sterne des Sports“ – Abstimmungsende
„Sterne des Sports“ (Abbildung: DOSB)

Votum für Publikumspreis bis 16. Januar möglich

Auch dieses Jahr werden Sportvereine für ihr außerordentliches Engagement im vom Deutschen Olympischen Sportbund initiierten Wettbewerb „Sterne des Sports“ ausgezeichnet. Für den Publikumspreis kann bis 16. Januar abgestimmt werden.

Den Publikumspreis loben der Deutsche Olympische Sportbund sowie die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken in Kooperation mit der ARD aus. Die Porträts der drei nominierten Kandidat*innen können auf der Website der Sportschau und des Wettbewerbs selbst abgerufen werden. Auf der „Sterne“-Page kann zudem jede*r Interessierte abstimmen.

Nominiert sind Jana Glindmeyer vom VfL Pinneberg aus Schleswig-Holstein (Kinderschutzprojekt), Rateb Hatahet und Clemens Busse vom Polizeisportverein Rostock aus Mecklenburg-Vorpommern (Förderung von Diversität und Inklusion) sowie Frank Holbach, Stefan Weber und Jörg Hupperich vom saarländischen VfB Tünsdorf 1954 mit ihrem Mehrgenerationenprojekt (Abbildung: DOSB).
 
Wer bis 16. Januar um 12.00 Uhr die meisten Stimmen erhalten hat, ist Gewinner*in des Publikumspreises bei den „Sternen des Sports“ 2020. Zusätzlich dürfen sich die Nominierten – je nach Platzierung – über eine Prämie in Höhe von 2000 Euro (1. Platz), 1000 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3. Platz) freuen.

Das Ergebnis wird am 18. Januar im ARD-Morgenmagazin präsentiert. An diesem Tag verkündet zudem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, welcher Sportverein für sein außerordentliches Engagement mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold ausgezeichnet wird. Insgesamt 17 Nominierte können auf einen Siegerscheck über 10.000 Euro hoffen.

dosb/vds

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