Debatte
IOC-Präsident Thomas Bach (Foto: firo sportphoto/Augenklick)

Plädoyer für einen faireren Umgang mit Thomas Bach

IOC-Präsident Thomas Bach sieht sich in Deutschland wie in keinem anderen Land heftiger Kritik ausgesetzt. Er ist eine nationale Reizfigur. Das hat auch mit den Veränderungen im Sportjournalismus zu tun.

Von Günter Deister

Seine Touren rund um die Welt nutzt Thomas Bach unter anderem dazu, Länder zu ermuntern, sich um Olympische Spiele zu bewerben. Manchmal bremst er auch. Dieses Werben und Sortieren ist auch bitter nötig. Die Weltlage ist höchst beunruhigend. Enorm hohe Ausrichterkosten wirken abschreckend. Ermunterungen hat der IOC-Präsident unter anderem in Kanada, Australien und auch in Neuseeland ausgesprochen, gebremst hat er Bestrebungen der indischen Regierung und von Katar.

Kürzlich ist Bach (Foto: sampics Photographie/Augenklick) bei einer Pressekonferenz anlässlich des Treffens der Nationalen Olympischen Komitees in Katar gefragt worden, ob sich das Land noch Hoffnung auf die Spiele machen könnte. Das IOC hatte Katar bei dessen Bewerbungen um die Jahrgänge 2016 und 2020 mangels Eignung bereits in der Vorrunde aus dem Rennen genommen. Bach sagte nun, und die dpa sprach in ihrem Bericht von „netten Worten“ an den Gastgeber: „Es liegt an Katar. Ich kann mir vorstellen, dass Katar eines Tages ein Kandidat für die Olympischen Spiele sein wird.“

Bemerkenswert ist, was die Süddeutsche Zeitung in ihrer Fernberichterstattung aus der Bach-Aussage gemacht hat. Unter Verzicht auf eine Meldung mit dem ganzen Zitat und dem Hintergrund der zweimaligen Zurückweisung von Bewerbungen heißt es in einem Kommentar: „Mal angenommen, man wollte jetzt etwas Verrücktes vorschlagen, etwas wofür man überall auf der Welt Kopfschütteln ernten würde – was müsste das sein? Am besten wohl dies: dass man Katar doch auch zum Olympia-Ausrichter küren könnte. Thomas Bach hat das soeben gesagt.“ Damit schiebe Bach „Katar auf die Bühne“. Diese Deutung erfährt eine dunkle Ergänzung durch die Behauptung, die Unterstützung des Deutschen von Katar sei die Folge einer 2001 getroffenen „Abmachung“ mit dem kuwaitischen Scheich Ahmad Al-Sabah. Das ist ein in seiner Bedeutung arg geschrumpfter Einflussträger im IOC. All die Deutungen münden in die Überschrift des SZ-Kommentars als Tatsache: „Olympia in Katar: Bach liefert.“

Man darf aus guten Gründen behaupten, dass die Süddeutsche ein Schmuckstück ist in der deutschen Zeitungslandschaft, unter anderem, weil sie einen hervorragenden investigativen Journalismus pflegt. Den Sportjournalismus hat sie bereichert durch eine hintergründige, mit Vergnügen zu lesende feuilletonistische Betrachtungsweise. Ihre investigativen Erfolge in der Aufdeckung von Schmutz im Sportgeschäft sind zu loben. Zu kritisieren ist jenseits von ständigem Abwägen und Prüfen eifernder Journalismus als Grenzüberschreitung. Da die Süddeutsche ein Leitmedium ist, bestimmt sie das Medienecho in Deutschland mit. Insofern hat ihr Bild von Bach als prinzipienlosem, geldgierigem Machtmenschen, der mit Wladimir Putin paktiert, Doping und Korruption befördert, jede Transparenz vermissen lässt, die Paralympics äußerst geringschätzt und zudem unerhörter Weise neben 14.999 anderen Deutschen auch noch einen Diplomatenpass besitzt, nachahmende Wirkung.

Bach erster IOC-Präsident, der die politische Dimension des Sports propagiert

Eine grundsätzliche Kritik der Zeitung lautet: Der Sport tue noch immer so, als sei er unpolitisch. Bach ist der erste IOC-Präsident, der die politische Dimension des Sports nicht nur akzeptiert, sondern auch propagiert. Ausgesprochen hat er es bei seinem ersten Auftritt vor der UN-Vollversammlung und dokumentiert durch Treffen mit mehr als 200 Regierungschefs und Staatspräsidenten. Bachs Credo ist: Der Sport müsse bedenken, dass seine Entscheidungen immer auch politische Auswirkungen haben können. Der Sport habe „eine politische Bedeutung, die die Begehrlichkeit vieler weckt“. Er dürfe sich „nicht leiten lassen von idealistischen Phantasien, etwa eines Sports als autonome und autarke Insel im Meer der restlichen Gesellschaft“. Der Sport dürfe nicht den Fehler machen, „Autonomie mit Selbstisolierung zu verwechseln“. Und er dürfe „nicht glauben, er sei autark und habe keine wirtschaftlichen Interessen“.

Wer so argumentiert, der setzt sich eher der Gefahr aus, als global führender Sportpolitiker seinen Schwerpunkt zuweilen mehr auf die Politik als auf den Sport zu legen. In jedem Fall ist es die Haltung eines Sportpräsidenten, der Sportpolitik betreibt, um dem Sport wenigstens eine Autonomie in Grenzen zu sichern. Zugleich wird Bachs Haltung erklärbarer, Russland nicht gänzlich von den Rio-Spielen ausgeschlossen zu haben. In einer unheilvollen Welt, in der ein neuer Kalter Krieg dämmert und die durch die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten noch unkalkulierbarer geworden ist. Dahinter steht offensichtlich die Überzeugung von Bach, nur dann noch Einfluss auf den Sport eines Landes ausüben zu können, wenn er im eigenen Einflussbereich bleibt.

Den deutschen Stempel „Putin-Freund“, der neuerdings noch eine Steigerung erfahren hat durch „enger Putin-Freund“ (Süddeutsche), hat sich Bach bei den von seinem Vorgänger Jacques Rogge geerbten Winterspielen in Sotschi „verdient“. Wladimir Putin bekam mit seinem maßlosen 50-Milliarden-Dollar-Projekt eine Weltbühne, das IOC konnte seinen Sportlern auf glänzender Oberfläche beste Bedingungen liefern. Dass Russland in einer olympischen Unterwelt eine Doping-Filiale betrieben hat, kam erst später ans Tageslicht. Im Hintergrund fand ein Ringen um Kompromisse statt (Foto: sampics Photographie/Augenklick).

Bach hatte die Einrichtung einer Art exterritorialen olympischen Zone erwirkt ohne Diskriminierungen jeder Art und der Rücknahme eines öffentlich ausgesprochenen Verbots, dass Sportler sich bei Pressekonferenzen nicht politisch äußern dürften. Er erreichte Nachzahlungen in Millionenhöhe für unterbezahlte olympische Leiharbeiter, verweigerte sich dem Ansinnen, zum Schluss einen hochrangigen russischen Politiker auftreten zu lassen und die Winterspiele als „die bisher besten“ auszurufen. Dafür vergab er lediglich das Prädikat „Spiele der Athleten“, worauf der russische OK-Chef sich zu einem Eigenlob gezwungen sah: „Für uns waren es die besten Spiele.“

In seiner Eröffnungsrede hatte Bach für die Spiele ein Zusammenleben „in Toleranz und ohne Diskriminierung, gleich aus welchen Gründen“ gefordert und den Arbeitern gedankt für „große Anstrengungen unter manchmal schwierigen Bedingungen“. Zumindest die internationale Presse hatte das anerkannt. Die Rede des Deutschen sei ein „deutliches Statement gewesen, wie es im internationalen Sport lange nicht zu hören war“. Bach habe „der Olympischen Bewegung wieder eine Stimme gegeben“, schrieb die niederländische Zeitung de Volkskrant. Und in der New York Times hieß es: „Es war die erfrischendste Ansprache eines IOC-Präsidenten seit Jahrzehnten.“

Ein Jahr später hat Bach die Einwirkungsmöglichkeit Putins auf den internationalen Sport spürbar begrenzt, in dem er den unter direktem Einfluss des Kreml-Chefs stehenden Zusammenschluss aller internationaler Sportverbände, genannt SportAccord, marginalisierte. Der war dabei, selbst multinationale Spiele unter Beteiligung olympischer Sportarten zu veranstalten und zu vermarkten, am besten eine Weltmeisterschaft der Weltmeisterschaften, auszurichten in Russland.

Fall der Whistleblowerin Stepanowa größter Fehler in Bachs Präsidentenzeit

Doch festgesetzt hat sich in manchen deutschen Medien der Begriff „Putin-Freund Bach“, illustriert durch Fotos bei gemeinsamen Auftritten in Sotschi. Ein „Freund“ war er auch deshalb, weil er und sein Exekutivkomitee unter Zustimmung von 86 der 87 IOC-Mitglieder nicht das gesamte russische Team von den Rio-Spielen ausgeschlossen hatten, vor allem aber wegen der Nichtzulassung der russischen Whistleblowerin Julia Stepanowa. Ersteres war eine umstrittene, unter enormem Zeitdruck stehende Notentscheidung, übrigens in Anlehnung an den Internationalen Leichtathletik-Verband. Der hatte bis auf eine in den USA lebende und dort verlässlich getestete Weitspringerin alle russischen Athleten ausgeperrt. Die anderen Verbände mussten in größter Eile russische Sportler aussortieren, nach eigenem, höchst unterschiedlich ausgeprägtem Belieben und Vermögen. Zu dem Zeitpunkt lagen von der Welt-Antidoping-Agentur (WADA) nur in 20 von 28 Sommersport-Verbänden Beweise für russischen Doping-Betrug vor.

Der Fall Stepanowa jedoch, der auch in anderen westlichen Ländern die heftigste Kritik auslöste, stellt sich als bisher größter Fehler in Bachs Präsidentenzeit heraus. Anstatt über das Exekutivkomitee eine eigene Entscheidung zu treffen, hatte er sich in formaler Korrektheit an die Empfehlung der überwiegend unabhängig besetzten Ethikkommission des IOC gebunden. In diesem Gremium ragt der Franzose Guy Canivet heraus, bis letzten April höchster Verfassungsrichter in Frankreich (Foto: sampics Photographie/Augenklick).

Allerdings: Teil der Behandlung von Stepanowa war die am 24. Juli vor den Spielen nicht beachtete Ankündigung des IOC, die russische Mittelstrecklerin in ihrer höchst schwierigen Situation künftig unterstützen zu wollen. Bei einem Treffen im September in New York hat Bach mit der Athletin dann Einzelheiten besprochen: Ein Stipendium, das sie in die Lage versetzen soll, ohne materielle Not wieder Spitzenleistungen erbringen zu können, und für ihren Mann eine beratende Funktion im internationalen Kampf gegen Doping. Dazu hat Bach das US-NOK um zusätzliche Unterstützung der prominentesten Whistleblowerin gebeten.

Was den Vorwurf der Korruption im IOC angeht, so gilt auch für Bach die von seinem Vorgänger Jacques Rogge aufgestellte Faustregel, er könne nicht für alle persönlichen Mitglieder die Hand ins Feuer legen. So hat es eine Wahrscheinlichkeit, dass es unter den gegenwärtig 98 Olympiern auch solche gibt, die bereit sind zum Stimmenverkauf oder zu sonstigen schmuddeligen Geschäften. Beispielhaft dokumentiert durch den Skandal um Salt Lake City als Bewerber der Winterspiele 2002, der zehn Olympiern das Amt kostete.

Ehrenrührig ist die öfter benutzte Gleichsetzung des IOC mit der FIFA. Im Fußball-Weltverband ist die Korruption systemisch (gewesen), angeleitet von einer sich bereichernden Führung, die ihre Macht durch enorme Zuwendungen an ihren kontinentalen Anhang behauptete. Das ganz anders konstruierte IOC besteht aus maximal 70 sogenannten unabhängigen Mitgliedern, hinzu kommen je 15 Zuwahlen aus Sportverbänden, NOKs und – dies beispielhaft – Athletenvertretern. Es gibt keinerlei Belege dafür, dass die Exekutive unter Bach oder seinem Vorgänger Rogge Korruption angeleitet oder gefördert hätte.

Einfallstor für Korruption und Personifizierung von Maßlosigkeit

Als größtes Problem stellt sich die Zuwahl aus den Verbänden dar. Sie wirkt wie ein Einfallstor für Korruption, wie die Namen Sepp Blatter und Lamine Diack besonders zeigen. Die von Amts wegen in das IOC gelangten Chefs von internationalem Fußball und Leichtathletik sind die Personifizierung von Korruption und Maßlosigkeit. So soll sich Blatter in seinem Verband zusammen mit zwei führenden Mitarbeitern allein in den vergangenen fünf Jahren 79 Millionen Schweizer Franken zugeschanzt haben.

Bach lässt sich seine 365-Tage-Präsidentschaft pro Jahr mit 225.000 Euro honorieren, plus jährlicher Inflationsrate. Seine Unkosten für Reisen und Wohnen in Lausanne betrugen im vergangenenJahr 301.000 Dollar. Den übrigen Olympiern stehen im Jahr eine Aufwandsentschädigung von 7000 Dollar zu, plus 450 Dollar pro Sitzungstag. Aufgelistet im vorigen, für alle Sportorganisationen mittlerweile vorbildlichen, im Internet zugänglichen Jahresbericht als Zeichen von neuem Maß und Transparenz.

Heftig wird die Kritik auch, wenn es um die Finanzpolitik des „Moralapostelclans des deutschen Wirtschaftsanwalts“ (Süddeutsche) geht. 5,6 Milliarden Dollar weist das IOC aus an Einnahmen und Ausgaben für die abgeschlossene Periode 2013 bis 2016. Damit muss er den gesamten olympischen Weltsport stützen, das sind bei knapp zehn Prozent Eigenbedarf 206 Nationale Olympische Komitees und 35 internationale Verbände. Viele von ihnen wären ohne diese Unterstützung nicht lebensfähig.

Um Missbrauch möglichst zu vermeiden, will Bach die Verwendung der Mittel künftig von einer internationalen Prüfgesellschaft testieren lassen. Eine überfällige Maßnahme bei der Intransparenz vieler Verbände und der Neigung von Führungspersonal zur Selbstbedienung. Während die meisten Verbände ihre Meisterschaften meistbietend versteigern, reinvestiert das IOC beträchtliche Teile seiner Einnahmen in seine eigenen Spiele. In Sotschi waren es 800 Millionen Dollar, in Rio 1,5 Milliarden, in Tokio werden es 1,7 Milliarden sein.

Zu den besonders Geförderten zählt das Internationale Paralympische Komitee (IPC). In einer im vergangenen Juni getroffenen Vereinbarung sicherte Bach dem Veranstalter der Paralympics für die Zeit von 2018 bis 2032 ein Unterstützungspaket von etwas mehr als 170 Millionen Dollar zu, was dessen Präsident Philip Craven als Grundlage für „finanzielle Stabilität und Lebensfähigkeit“ seiner Organisation lobte. Von dieser Abmachung, die Bach als größten Unterstützer des Behindertensports ausweist, hatte kein Medium berichtet. Dafür gab es jede Menge Häme, weil der IOC-Präsident in seiner Schlussrede in Rio die folgenden Paralympics – wie in Sotschi – nicht erwähnt hatte und der Eröffnung der Behindertenspiele – aus guten privaten Gründen, wie sein Vorgänger Rogge auch einmal – ferngeblieben war (Foto Paralympics-Sportler: firo sportphoto/Augenklick).

Man darf sagen, jene insgesamt 5,6 Milliarden Dollar, die der „Wirtschaftsadvokat des Ringe-Konzerns“ (Süddeutsche) in der abgeschlossenen Vier-Jahres-Periode für den globalen olympischen Sport erwirtschaftet hat, sind eine obszön niedrige Summe, wenn man sie in Relation setzt zum Kapitalismus großer multinationaler oder nationaler Sportkonzerne in den USA und Europa.

Allein der Bundesliga-Fußball erlöst in der kommenden Vier-Jahres-Periode mit 6,14 Milliarden Euro deutlich mehr aus seinem nationalen und internationalen TV-Geschäft als es das IOC im selben Zeitraum mit voraussichtlich 4,5 Milliarden Dollar vermag. Spitzenstars des Fußballs werden hierzulande mit bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr entlohnt. Mit einer solchen Summe wäre das internationale Anti-Doping-System deutlich zu stärken und dazu auch noch ein internationales Flüchtlingsteam zu finanzieren, es wird auch in den kommenden Jahren ein olympisches Symbol für die Katastrophen dieser Welt bleiben.

Statt kontinuierlicher Berichterstattung Lückenjournalismus

Die Frage bleibt: Wie kommen solch schiefe Bilder im Sportjournalismus unserer Tage zustande – und der daraus abgeleitete Moralismus und Rigorismus? Gewiss nicht unter den Kriterien, die Bundespräsident Joachim Gauck kürzlich für eine seriöse Presse angemahnt hat: Nicht nur in eine Richtung schauen, die Arbeit auch „mit Offenheit und Vorurteilslosigkeit“ angehen. Die Realität ist: Die Ressourcen sind in den Redaktionen knapper geworden, die Berichterstattung über den Fußball hat sich zu einem Platz raubendem Monster entwickelt, das auch die sogenannte Sportpolitik marginalisiert hat.

Statt kontinuierlicher Berichterstattung Lücken- und Gelegenheitsjournalismus, oft ohne notwendiges Hintergrundwissen. Sessionen oder Sitzungen der IOC-Exekutive, früher noch regelmäßig besucht von einer größeren Gruppe deutscher Journalisten, werden nun fast ausschließlich aus der Entfernung wahrgenommen. Fernjournalismus als Zusammenklauben von Zweit- oder Drittquellen, dies zum Teil selektiv zur Verfestigung eines Vorurteils. Die meist gedruckten Beiträge zur Sportpolitik bestehen dann aus Meldungen wie dieser zu Thomas Bach: „Robert Harting: Ich verabscheue diesen Menschen mehr denn je.“

Günter Deister war von 1974 bis 2005 Sportchef der dpa. Seit 1972 hat er die Entwicklung des IOC über alle Olympischen Spiele, Vollversammlungen und Sitzungen der Exekutive kritisch begleitet, ab 2006 beschreibt er die olympische Sportpolitik als Autor. Deister hat 1997 exklusiv über Betrugsversuche im Zusammenhang mit der Vergabe der Olympischen Spiele 1994 berichtet und 1998 als Erster den IOC-Skandal um die Vergabe der Winterspiele 2002 an Salt Lake City vermeldet. Seine Mitgliedschaft in der IOC-Pressekommission hat er wegen Einwirkungen des damaligen IOC-Präsidenten Juan Antonio Samaranch beendet.

Die Replik von Claudio Catuogno, Stellvertretender Ressortleiter Sport bei der Süddeutschen Zeitung, lesen Sie hier.

02.01.2017






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