In eigener Sache
Journalistinnen und Journalisten bei einer Pressekonferenz (Foto: GES-Sportfoto/Augenklick)

VDS darf bundeseinheitlichen Presseausweis ausstellen

Ab 2018 wird es wieder den bundeseinheitlichen Presseausweis für hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten geben. Der VDS darf den von der Innenministerkonferenz der Länder anerkannten Ausweis herausgeben.

„Die Ständige Kommission freut sich auf eine vertrauensvolle und kooperative Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sportjournalisten, die dazu beitragen wird, die Akkreditierung hauptberuflicher Journalistinnen und Journalisten zu erleichtern und dem bundeseinheitlichen Presseausweis den Status eines allgemein anerkannten und verlässlichen Dokuments zu verleihen.“

So steht es in einem Brief des Geschäftsführers des Deutschen Presserats, Lutz Tillmanns, an den VDS-Präsidenten Erich Laaser. Die Ständige Kommission beim Deutschen Presserat ist das Kontrollgremium für die Ausgabe des bundeseinheitlichen Presseausweises.

Der Antrag für den Presseausweis ist – wie bisher – von jedem Mitglied jährlich bei seinem Regionalverein einzureichen. Der Ausweis ist für VDS-Mitglieder im Jahresbeitrag enthalten.

ela

16.05.2017






« zurück
Magazin sportjournalist
Die aktuelle Ausgabe:
August/September 2017

Titelthema

Versickernde Informationsströme: Wie Clubs und Verbände Sportjournalisten überflüssig machen wollen
Von Christoph Ruf

Interview
Markus Aretz, dienstältester Pressesprecher der Fußball-Bundesliga,
über weichgespülte Kicker und vereinseigene Berichterstattung
Von Alex Raack

Medien
20 Jahre Kicker.de: Alexander Wagner, Leiter Digital, über die Anfänge und Wege in die digitale Zukunft
Von Clemens Gerlach
 
Regionalvereine