03.11.2022 Seit rund einem Jahr ist das VDS-Präsidium in der aktuellen Zusammensetzung im Amt. Im Oktober 2021 gewählt bei der ersten VDS-Präsenzveranstaltung seit Beginn der Corona-Pandemie ging es für Präsident André Keil und sein Team gleich an die Arbeit. Und die Aufgaben waren nicht wenige, wie im Oktober 2022 bei der virtuellen Verbandsratstagung resümiert wurde. Weiterhin bestimmten zunächst viele Fragen rund um die Pandemie die Akkreditierungsverfahren bei den großen Veranstaltungen, vor allem im Fußball.
Monatliche virtuelle Präsidiumssitzungen sind ebenso zum Standard geworden wie die ebenfalls im Monatsturnus stattfindenden Redaktionstreffen. Hier sorgt das Team mit Clemens Gerlach, Tom Häberlein und Marco Mader unter der Leitung der 1. Vizepräsidentin Elisabeth Schlammerl seit Februar 2022 zuverlässig für das Erscheinen des monatlichen Newsletters, der die gedruckte Information abgelöst hat (Boes-Foto: Jana Rodenbusch).
Hier und da hört man noch Bedauern, dass der VDS seine vielgeschätzte Zeitschrift durch eine digitale Medienform ersetzt hat. Doch die vergangenen Monate mit den durch die weltweiten Krisen deutlich gestiegenen Kosten für Papier, Energie und Dienstleistungen haben gezeigt, dass auf Dauer keine finanziell gesicherte Fortführung der Zeitschrift möglich war.
Intensiviert haben wir die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, etwa dem im Nürnberger Olympia-Verlag erscheinenden kicker-Sportmagazin, dem Deutschen Olympischen Sportbund und den Veranstaltungspartnern beim Deutschen SportpresseBall in Frankfurt. Neu hinzugekommen sind Kooperationen mit der Vereinigung „Athleten Deutschland“ sowie dem „Ebertbad“ in Oberhausen, das künftig zur festen Veranstaltungsstätte für das VDS SportFilmFest werden soll.
VDS nach wie vor gefragter Partner bei Veranstaltungen und Diskussionen
Und dank besonderem Engagement des VDS-Ehrenpräsidenten Erich Laaser ging die Verantwortung für Deutschlands ältesten Sportjournalistenpreis – das „Goldene Band“ – vom Verein der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg nahtlos an den VDS über. Nach wie vor ist der VDS auch gefragter Partner bei Veranstaltungen, Diskussionsforen oder Beiträgen in verschiedenen Medien, wenn es um den Sportjournalismus geht. Soweit es thematisch und terminlich passt, werden solche Termine durch die Präsidiumsmitglieder wahrgenommen oder entsprechende Materialien geliefert.
Eher im Hintergrund wurden für all diese Aufgaben die rechtlichen Grundlagen unter anderem durch eine neue Satzung und eine umfassend überarbeitete Finanzordnung geschaffen, die dankeswerterweise von den Mitgliedsvereinen jeweils einstimmig angenommen wurden. Gerade in einer Zeit, in der Behörden und Finanzverwaltungen gerne Vereine und Verbände auf die Rechtmäßigkeit ihrer Geschäftsführung prüfen, waren angesichts der zum Teil noch aus den 1990er-Jahren stammenden Verbandsdokumente Anpassungen und Modernisierungen angeraten.
Apropos Geschäftsführung: Dass im Präsidium nach dem Ausscheiden von Ute Maag als Geschäftsführerin ein Plan B entwickelt wurde, der die interimsweise Übernahme der Aufgaben durch den 2. Vizepräsidenten vorsieht, hat sich als richtig erwiesen. Eine interne erste Bewerbungsrunde brachte noch keine Neubesetzung der geschäftsführenden Position, derzeit läuft noch bis Ende November eine zweite nun öffentliche Runde (Foto „Goldenes Band“: VDS).
Dennoch konnten die Aufgaben der Geschäftsstelle und der Service für unsere Regionalvereine und externen Partner vollumfänglich aufrechterhalten werden. Das ist gerade für die kommenden Wochen von besonderer Bedeutung, wenn es um die Beantragung der Presseausweise für das Jahr 2023, die Ausschreibung der VDS-Berufswettbewerbe für das Jahr 2022 und die Vorbereitungen für den Wahlkongress im nächsten Jahr geht.
Der ist übrigens schon terminiert, am 17. und 18. April 2023 wird das Fußballmuseum in Dortmund wieder der Veranstaltungsort sein. Und Sie alle können sicher sein, dass wir im VDS-Präsidium uns bis dahin noch einer Menge an Aufgaben widmen werden. Denn es lohnt sich, gerade in diesen Zeiten und angesichts der kontrovers diskutierten und nicht selten fragwürdigen Entscheidungen und Vorkommnisse in den Sportverbänden, dem Sportjournalismus eine solide Basis für seine Arbeit zu geben. Meint…
Ihr Arno Boes
(2. VDS-Vizepräsident)
Monatliche virtuelle Präsidiumssitzungen sind ebenso zum Standard geworden wie die ebenfalls im Monatsturnus stattfindenden Redaktionstreffen. Hier sorgt das Team mit Clemens Gerlach, Tom Häberlein und Marco Mader unter der Leitung der 1. Vizepräsidentin Elisabeth Schlammerl seit Februar 2022 zuverlässig für das Erscheinen des monatlichen Newsletters, der die gedruckte Information abgelöst hat (Boes-Foto: Jana Rodenbusch).Hier und da hört man noch Bedauern, dass der VDS seine vielgeschätzte Zeitschrift durch eine digitale Medienform ersetzt hat. Doch die vergangenen Monate mit den durch die weltweiten Krisen deutlich gestiegenen Kosten für Papier, Energie und Dienstleistungen haben gezeigt, dass auf Dauer keine finanziell gesicherte Fortführung der Zeitschrift möglich war.
Intensiviert haben wir die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, etwa dem im Nürnberger Olympia-Verlag erscheinenden kicker-Sportmagazin, dem Deutschen Olympischen Sportbund und den Veranstaltungspartnern beim Deutschen SportpresseBall in Frankfurt. Neu hinzugekommen sind Kooperationen mit der Vereinigung „Athleten Deutschland“ sowie dem „Ebertbad“ in Oberhausen, das künftig zur festen Veranstaltungsstätte für das VDS SportFilmFest werden soll.
VDS nach wie vor gefragter Partner bei Veranstaltungen und Diskussionen
Und dank besonderem Engagement des VDS-Ehrenpräsidenten Erich Laaser ging die Verantwortung für Deutschlands ältesten Sportjournalistenpreis – das „Goldene Band“ – vom Verein der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg nahtlos an den VDS über. Nach wie vor ist der VDS auch gefragter Partner bei Veranstaltungen, Diskussionsforen oder Beiträgen in verschiedenen Medien, wenn es um den Sportjournalismus geht. Soweit es thematisch und terminlich passt, werden solche Termine durch die Präsidiumsmitglieder wahrgenommen oder entsprechende Materialien geliefert.
Eher im Hintergrund wurden für all diese Aufgaben die rechtlichen Grundlagen unter anderem durch eine neue Satzung und eine umfassend überarbeitete Finanzordnung geschaffen, die dankeswerterweise von den Mitgliedsvereinen jeweils einstimmig angenommen wurden. Gerade in einer Zeit, in der Behörden und Finanzverwaltungen gerne Vereine und Verbände auf die Rechtmäßigkeit ihrer Geschäftsführung prüfen, waren angesichts der zum Teil noch aus den 1990er-Jahren stammenden Verbandsdokumente Anpassungen und Modernisierungen angeraten.
Apropos Geschäftsführung: Dass im Präsidium nach dem Ausscheiden von Ute Maag als Geschäftsführerin ein Plan B entwickelt wurde, der die interimsweise Übernahme der Aufgaben durch den 2. Vizepräsidenten vorsieht, hat sich als richtig erwiesen. Eine interne erste Bewerbungsrunde brachte noch keine Neubesetzung der geschäftsführenden Position, derzeit läuft noch bis Ende November eine zweite nun öffentliche Runde (Foto „Goldenes Band“: VDS).Dennoch konnten die Aufgaben der Geschäftsstelle und der Service für unsere Regionalvereine und externen Partner vollumfänglich aufrechterhalten werden. Das ist gerade für die kommenden Wochen von besonderer Bedeutung, wenn es um die Beantragung der Presseausweise für das Jahr 2023, die Ausschreibung der VDS-Berufswettbewerbe für das Jahr 2022 und die Vorbereitungen für den Wahlkongress im nächsten Jahr geht.
Der ist übrigens schon terminiert, am 17. und 18. April 2023 wird das Fußballmuseum in Dortmund wieder der Veranstaltungsort sein. Und Sie alle können sicher sein, dass wir im VDS-Präsidium uns bis dahin noch einer Menge an Aufgaben widmen werden. Denn es lohnt sich, gerade in diesen Zeiten und angesichts der kontrovers diskutierten und nicht selten fragwürdigen Entscheidungen und Vorkommnisse in den Sportverbänden, dem Sportjournalismus eine solide Basis für seine Arbeit zu geben. Meint…
Ihr Arno Boes
(2. VDS-Vizepräsident)