Feierlicher Rahmen, intensive Atmosphäre – die Verleihung der von DOSB und VDS gestifteten Fair Play Preise des Deutschen Sports war wieder sehr gelungen. Das Biebricher Schloss in Wiesbaden hat sich als Veranstaltungsort bewährt.
Meldungen und Medien
Bei der Jahrespressekonferenz der Nationalen Anti Doping Agentur Deutschland ging der Blick nach vorn. Künstliche Intelligenz und digitale Tools sollen verstärkt eingesetzt werden, um einen fairen und sauberen Sport zu sichern.
Das neue Magazin des Weltverbandes der Sportjournalisten ist frisch auf dem Markt. Schwerpunktthemen sind die Präsidiumswahlen und die AIPS Sport Media Awards 2025, bei denen auch VDS-Mitglieder ausgezeichnet wurden.
Die „Sportlerin des Monats“ Mai 2026 heißt Darja Varfolomeev. Bei der Sporthilfe-Wahl landet die Rhythmische Sportgymnastin vor der Sportschützin Nele Stark. Dritter wird das Tischtennis-Nationalteam der Frauen.
Die 56. Auflage des VDS-Berufswettbewerbes "Sportfoto des Jahres" hat Bernd Feil mit seinem Motiv "Best parade ever" gewonnen.
In der kommenden Woche beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Mike Woitalla schildert unter anderem, wie die Medien in den USA darüber berichten werden.
Das "tennis MAGAZIN" wird 50 Jahre alt. Andreas Hardt gratuliert.
Triathlon, Tennis und natürlich Fußball: Diese Bücher könnten sich lohnen.
Die 56. Auflage des VDS-Berufswettbewerbes „Sportfoto des Jahres“ hat Bernd Feil gewonnen. Dessen Fußball-Motiv „Best parade ever“ der deutschen Nationaltorhüterin Ann-Katrin Berger überzeugte die elfköpfige Jury am meisten.
Bernd Feil von M.i.S. Sportpressefoto hat das „Sportfoto des Jahres“ 2025 geschossen. Auch in den vier weiteren Kategorien und dem Nachwuchspreis powered by Nikon des VDS-Berufswettbewerbes wurden großartige Motive ausgezeichnet. Hier finden Sie die Übersicht aller Preisträger.
sportjournalist-Autor Wolfgang Uhrig hat sich intensiv mit Ronald Rengs Buch „Der deutsche Sommer – Als 2006 plötzlich die Leichtigkeit einzog“ beschäftigt. Sein Fazit: Sollten Sie auch lesen, es lohnt sich. Versprochen!
Bis 30. Juni läuft die Bewerbungsphase für den Julius Hirsch Preis 2026. Der DFB würdigt damit jegliches Engagement für Vielfalt, Menschenwürde und ein respektvolles Miteinander sowie gegen Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus.