Er war einer der angesehensten Sportreporter in Hamburg und prägte die Berichterstattung des Abendblattes. Nun ist Hermann Rüping 96-jährig verstorben.
Aus den Regionalvereinen
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hatten der Verein Hamburger Sportjournalisten und die Macromedia University of Applied Sciences zu einer Podiumsdiskussion geladen und konnten sich über eine sehr ansprechende Resonanz freuen. Thema war die „Digitalisierung der Sportkommunikation“.
Das Skatturnier des Verbandes der Sportjournalisten Berlin-Brandenburg war auch dieses Jahr gelungen. So sahen es gleichfalls die GastspielerInnen, nicht nur wegen ihrer Topplatzierungen.
Auch künftig wird Uli Digmayer den Verein Nordbayerischer Sportjournalisten führen. Der 1. Vorsitzende wurde wie seine Mitstreiter ohne Gegenstimme wiedergewählt.
Die Lanxess Arena in Köln war Veranstaltungsort des 2. Medien-Meetings des Verbandes Westdeutscher Sportjournalisten. Es ging um Eishockey. Haie-Geschäftsführer Philipp Walter und dessen DEL-Pendant Gernot Tripcke sorgten für Erhellung.
Der Verein Augsburg-Allgäuer Sportpresse hatte eingeladen – und die Mitglieder kamen gerne zum Entenessen. Sie genossen einen anregenden Abend.
Der Titelverteidiger schnappte sich auch 2025 den Siegerpokal. Stephan Schiffner ließ bei der Skatmeisterschaft des Vereins Bremer Sportjournalisten die Konkurrenz mehr oder weniger deutlich hinter sich.
Er war der jüngste Journalist bei der Fußball-WM 1954 und das älteste Mitglied des Vereins Münchner Sportjournalisten. Nun ist Gerd Raithel im Alter von 94 Jahren verstorben.
„Berlin will Olympia, hat aber keinen Platz für den sportlichen Nachwuchs“ – unter diesem Motto hatte der VdSBB zum „Jour Fixe“ eingeladen. Im ehemaligen VIP-Raum des traditionsreichen Wellblechpalastes gab es eine spannende Debatte.
Den Verein Bremer Sportjournalisten prägte Klaus-Peter Berg als 2. Vorsitzender. Am 22. Oktober wird der agile Ehrenamtler 80 Jahre alt.
Über 3000 Artikel hat Wolfgang Gärner für die Süddeutsche Zeitung geschrieben. Ski- und Kufendisziplinen waren sein Hauptmetier, doch auch in Leichtathletik und Fußball kannte er sich aus. Mit 78 Jahren ist der „Wolfi“ nun verstorben.
Mit seiner Kamera hat er Szenen für die Ewigkeit eingefangen. Und er war empathisch und gesellig. Der mit 59 Jahren verstorbene Fotograf Ralf Poller wird eine große Lücke hinterlassen.