Aufnahmen 2025

Sechs Neue für die „Hall of Fame des deutschen Sports“

06.11.2025

Die „Hall of Fame des deutschen Sports“ kann sich über sechs Zugänge freuen. Neu dabei sind Greta Blunck, Kathrin Boron, Britta Heidemann, Philipp Lahm, Dirk Nowitzki und Maria Riesch. Initiator der Ruhmeshalle ist die Deutsche Sporthilfe, weitere Träger und ebenfalls vorschlagsberechtigt sind Deutscher Olympischer Sportbund und Verband Deutscher Sportjournalisten.

 

Hockey-Pionierin Greta Blunck, die weltweit erfolgreichste Ruder-Olympionikin Kathrin Boron, Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann, Fußball-Weltmeister Philipp Lahm, Basketball-Legende Dirk Nowitzki und die dreimalige Ski-alpin-Olympiasiegerin Maria Riesch sind in die von der Sporthilfe initiierte „Hall of Fame des deutschen Sports“ gewählt worden. Die sechs Athleti:nnen stehen damit ab sofort in einer Reihe von insgesamt jetzt 137 herausragenden Sportpersönlichkeiten, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben. Die offizielle Aufnahmefeier findet am Mittwoch, dem 19. November, in Frankfurt am Main statt. Ausführliche Porträts der Geehrten finden Sie unter nachfolgenden Links: Greta Blunck, Kathrin Boron, Britta Heidemann, Philipp Lahm, Dirk Nowitzki und Maria Riesch.

„Sie stehen nicht nur für herausragende sportliche Leistungen, sondern insbesondere auch für die Werte, die den Sport so bedeutsam für unsere Gesellschaft machen: für Fairplay, Miteinander, Haltung und Verantwortung“, sagt Max Hartung, Sprecher des Sporthilfe-Vorstands. „Sie leben ihre Vorbildrolle über den Wettkampf hinaus – durch Inklusionsprojekte, Stiftungen und weiteres gesellschaftliches Engagement. Ihre Aufnahme in die Hall of Fame‘ würdigt deshalb nicht nur ihre sportlichen Erfolge, sondern auch ihren Beitrag zu einem Sport, der verbindet und inspiriert.“

„Die Aufnahme in die Hall of Fame‘ ist eine besondere Ehrung für außergewöhnliche Karrieren, im und außerhalb des Sports. Die sechs neuen Mitglieder haben insgesamt 54 Medaillen bei internationalen Großereignissen gewonnen, davon zwölf bei Olympischen Spielen, 35 bei Welt- und sieben bei Europameisterschaften. Ihre Biografien zeigen eindrucksvoll, was man mit Leistungsbereitschaft, Talent und Leidenschaft für den Sport erreichen kann. Alle haben die Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports‘ mehr als verdient, zu der wir ihnen herzlich gratulieren“, erklärt DOSB-Präsident Thomas Weikert.

„Die diesjährigen Neuaufnahmen spiegeln die große Vielfalt des erfolgreichen deutschen Sports wider: Sommer- und Wintersport, Mannschafts- und Einzelsport, Hallen- und Freiluftsport. Diese Breite macht den Sport so spannend – und die Geschichten dieser sechs erfolgreichen Persönlichkeiten sind so unterschiedlich wie inspirierend. Sie verdienen es, erzählt und gewürdigt zu werden“, betont VDS-Präsident André Keil. Initiiert wurde die „Hall of Fame des deutschen Sports“ 2006 von der Sporthilfe. Weitere Träger und ebenfalls vorschlagsberechtigt sind Deutscher Olympischer Sportbund und Verband Deutscher Sportjournalisten. Eine Jury aus Mitgliedern der drei Organisationen entscheidet jährlich über die Aufnahmen. Auf der Website der virtuellen Ruhmeshalle finden Sie weitere Informationen. Bitte klicken Sie dazu hier.

vds/dsh