Die Turngemeinde Herford von 1860 wurde am Montag in Berlin für ihre Initiative „Vereinsheld 2025 – Unsere Zukunft ist Ehrenamt“ mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold 2025 ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt der Verein aus Nordrhein-Westfalen im Rahmen der feierlichen Verleihung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.
Die Entscheidung traf eine Expertenjury. Ihr gehörten unter anderem ehemalige Spitzensportler:innen, Mitglieder des Deutschen Olympischen Sportbundes, Sportjournalist:innen und Sportwissenschaftler:innen an. Der DOSB und die Volksbanken Raiffeisenbanken würdigen mit dem Wettbewerb „Sterne des Sports“ seit 2004 außergewöhnliche gesellschaftliche Aktivitäten in Sportvereinen (de-Vries-Foto: BVR/DOSB).
Zweiter wurde der VfB Eilenburg. Der sächsische Mehrspartenverein bekam für seine Initiative „FairPFIFFEN – Mut braucht Rückhalt“ ein Preisgeld von 7500 Euro. Mit Rang drei und 5000 Euro geehrt wurde der MTV Stuttgart 1843. Dieser hatte eine Akademie für Para-Sport gegründet.
Zudem gewann Denise de Vries vom VfL Rastede aus der Region Weser-Ems den mit 2000 Euro dotierten Publikumspreis für ihr persönliches Engagement im Rahmen der Initiative „Vom Tauchen zum Schwimmen – Schwimmerische Früherziehung im VfL Rastede“. Weitere Informationen zu den „Sternen des Sports“ finden Sie hier auf der Website des Vereinswettbewerbs.
vds/dosb