Athlet*innen und Organisator*innen gaben am Dienstag in Köln Auskunft über ihren Weg nach Paris. „Wir werden mit einem Team an die Seine fahren, das in der Lage sein wird, Erfolge zu erringen und hoffentlich auch für die eine oder andere positive Überraschung zu sorgen“, versprach DOSB-Leistungsvorstand Olaf Tabor.
„Olympische und Paralympische Spiele endlich wieder im Herzen Europas, endlich wieder in der gleichen Zeitzone – das ist eine großartige Chance für die Paralympische Bewegung und den Stellenwert des Sports für Menschen mit Behinderungen insgesamt“, betonte Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (Foto Stade Jean Bouin: Stade.fr/DSM).
Beachvolleyballerin Karla Borger, Vorsitzende DOSB-Athletenkommission und Präsidentin Athleten Deutschland e.V., hofft auf „tolle Spiele in Paris – sozusagen direkt vor der Haustür“. Der Treffpunkt der Aktiven von Team Deutschland und Team Deutschland Paralympics wird im Stade Jean Bouin eingerichtet. Das Deutsche Haus war in seiner über 30-jährigen Geschichte noch nie in einem Stadion.
Die Rugby-Arena mit der netzartigen Außenfassade aus Betonmaschen, in der die Mannschaft von Stade Français Paris ihre Heimspiele austrägt, liegt in unmittelbar Nachbarschaft zum Prinzenpark und dem Stade Roland-Garros, wo im Sommer 2024 die Wettkämpfe in Fußball und Rollstuhl-Tennis stattfinden. Einen ausführlichen Bericht zum Stand der Vorbereitungen finden Sie hier auf der DOSB-Website.
vds/dosb