Verein Münchner Sportjournalisten (VMS)
Oktoberfestkrüge überreichte die bayerische Vertretung und VMS-Vorstandschaft bei der SMA-Jahresversammlung (von links): SMA-Schatzmeister Günter Pfeistlinger, SMA-Präsident Hans Peter Trost, VMS-Stellvertreterin Margit Conrad, VMS-Vorsitzender Thomas Walz und SMA-Generalsekretär Josef „Joe“ Langer (Foto: Hans Schimpfle)

Ergiebiger Besuch bei den österreichischen Kollegen

Im Zeichen der Fußball-EM, der olympischen Spiele und vor allem des nationalen Ereignisses 2017, der Biathlon-WM in Hochfilzen, stand die Mitgliederversammlung von Sports Media Austria (SMA) zu Beginn der zweiten Mai-Woche in Fieberbrunn. Der VMS-Vorstand war als Gast vertreten und nahm wertvolle Anregungen mit.

Ob Doping und die Möglichkeiten der NADA, ob und wie Sicherheit bei der EM in Frankreich und den Spielen in Rio gewährleistet sein können, und vor allem die Vorstellung der künftigen Olympia-Sportarten wie Golf oder Klettern – von allen Vorträgen und Präsentationen bei der Mitgliederversammlung von Sports Media Austria (SMA) waren auch die Gäste aus Südtirol, Slowenien und Bayern nachhaltig beeindruckt.
 
Die beiden Chefs des Vereins Münchner Sportjournalisten (VMS), Thomas Walz (Vorsitzender) und Margit Conrad (Stellvertreterin), die der netten Einladung der österreichischen Kollegen, namentlich des  
Organisationstalents und SMA-Generalsekretärs Josef „Joe“ Langer gefolgt waren, machten bei der Jahreshauptversammlung am Dienstagvormittag viele Gemeinsamkeiten zwischen den Verbänden aus.
 
Walz sah angesichts der ähnlich gelagerten Probleme (Findung von Sponsoren, Förderung des Nachwuchses und mehr) die Basis für den Ausbau einer künftigen Zusammenarbeit für gegeben. In einer humorigen Rede fasste er kurz zusammen, was „wir als VMS-Vorstand aus der Tagung mitgenommen haben“ – etwa, dass der ORF den Tag verlängert und von Olympia in Rio 28 Stunden sendet, und das, obwohl Sommerspiele Österreichs Öffentlichkeit eigentlich überhaupt nicht interessiert (Rio-Foto: Kunz/Augenklick).
 
Aber die Bayern hatten selbstverständlich auch etwas (von zu Hause) mitgenommen. Margit Conrad hatte original Oktoberfestkrüge besorgt. Und dabei hatte sie sich für jene aus dem Jahr 2009 entschieden, mit dem über die Grenzen hinweg verbindenden Brezn-Emblem und dem multikulturell verewigten Wort „München“. Die beiden VMS-Chefs zeichneten damit den SMA-Präsidenten Hans Peter Trost aus, außerdem den Generalsekretär Joe Langer, und last but not least, Schatzmeister Günter Pfeistlinger, der auch der VDS-Hauptversammlung im März in der Münchner Allianz Arena beigewohnt hatte.
 
Das VMS-Vorstandsduo stellte anlässlich der Versammlung mit Genugtuung fest, dass eine Beitragserhöhung kein Schreckgespenst sein muss und nur von bestimmten Nörglern als solches weitertransportiert wird. Die SMA-Mitglieder stimmten auf alle Fälle für Pfeistlingers Vorschlag, den jährlichen Beitrag von 25 auf 30 Euro zu erhöhen. Nachahmenswert, zweifelsohne!
 
Margit Conrad

16.05.2016






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