Neues Buch
Dopingkontrolle im Profi-Fußball (Foto: firo sportphoto/Augenklick)

Erstmals quantitative Daten zu „Sportjournalismus und Doping“

Aktuell erschienen ist das Buch „Wissen und Einstellungen von Sportjournalisten in Deutschland zu den Themen Doping und Dopingberichterstattung“. Es werden die Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Sportfakultät der TU München in Zusammenarbeit mit dem VDS präsentiert.

Gefördert wurde die Studie durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp). Die Autoren sind Michael Schaffrath, Thorsten Schulz und Fabian Kautz. Im Rahmen des Projekts wurde eine Onlinebefragung der Mitglieder des VDS sowie des damaligen Sportnetzwerks durchgeführt (Foto Buchcover: LIT-Verlag).

Insgesamt beteiligten sich 850 der 3170 Sportjournalistinnen und Sportjournalisten, was einer guten Rücklaufquote von knapp 27 Prozent entspricht. Damit ist diese Studie die drittgrößte Befragung von Sportjournalisten in Deutschland überhaupt.

Die Ergebnisse liefern erstmals quantitative Daten zur Thematik „Sportjournalismus und Doping“. Erschienen ist das Buch im LIT-Verlag als Band 9 der Schriftenreihe „Sportpublizistik“. Es umfasst 228 Seiten und kostet 29,90 Euro.

pm/vds

18.06.2018






« zurück
Magazin sportjournalist
Die aktuelle Ausgabe:
Juni/Juli 2021

Titelthema

Wahl der Worte: Über Sushi, Jungtürken und das Kopf-ab-Medium Twitter
Von Christoph Ruf

Medien
Verkäufer des Ruhms: Die Instrumentalisierung von Sportjournalist*innen
Von Thorsten Poppe

Interview
mit „ran“-Sportchef Alexander Rösner über die Bundesliga bei Sat.1
Von Birgit Hasselbusch


Weitere Informationen
Regionalvereine