Verleihung Fair Play Preis des Deutschen Sports 2018
Schloss Biebrich in Wiesbaden (Foto: Deutsche Olympische Akademie)

Schloss Biebrich als feierlicher Ort

Der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) ausgelobte Fair Play Preis des Deutschen Sports wird am 28. März vergeben. Ort der Verleihung ist wieder das Schloss Biebrich in Wiesbaden.

Die Verleihung findet am 28. März im Rahmen der „Biebricher Schlossgespräche“ statt. Informationen zu den Preisträgern 2018 finden Sie hier. Die Gesprächsreihe der Deutschen Olympischen Akademie (DOA) erfolgt in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Das zentrale Anliegen: Expert*innen erörtern in Vorträgen und Diskussionsrunden gesellschaftspolitische, kulturelle und ökonomische Aspekte des organisierten Sports. Sie präsentieren Forschungsergebnisse, analysieren Entwicklungen und eröffnen neue Perspektiven für die Praxis. Eingeladen sind Gäste aus Sport, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Mitte März versendet die DOA eine Medienmitteilung. Interessierte Journalist*innen können sich dann anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Der Fair Play Preis des Deutschen Sports wird in zwei Kategorien verliehen. Das auszuzeichnende Ereignis in der Kategorie „Sport“ muss als besondere Fair Play Geste in Deutschland wahrgenommen werden und einen Bezug zum sportlichen Wettkampf im Spitzen- oder Breitensport haben. Das umfasst nicht nur aktive Athletinnen und Athleten, sondern auch Trainerinnen und Trainer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie alle weiteren am Wettkampfgeschehen beteiligten Personen.

Die Kategorie „Sonderpreis“ richtet sich an Personen und Initiativen „abseits des Spielfeldes“, die sich für faires Verhalten im und die Wertevermittlung durch Sport einsetzen. Diese Kategorie fasst den Rahmen auch inhaltlich etwas weiter und würdigt ebenso das Engagement für Chancengleichheit und eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am Sport. Dadurch öffnen wir die Auszeichnung bewusst auch für Aspekte wie Inklusion, Integration und Anti-Rassismus, um ihre Bedeutung für den Sport und die Gesellschaft zu unterstreichen.

Der Fair Play Preis des Deutschen Sports wird seit 1998 an Personen vergeben, die über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, an einem Wettkampf unter deutscher Beteiligung partizipiert oder an einer Initiative mitgewirkt haben, die in Deutschland aktiv ist beziehungsweise mit deutscher Beteiligung durchgeführt wurde.

Als Juryvorsitzender des Fair Play Preises des Deutschen Sports fungiert Prof. Dr. Manfred Lämmer, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Olympischen Akademie. Stellvertretende Juryvorsitzende ist Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes. Der Jury gehören darüber hinaus unter anderem VDS-Präsident Erich Laaser und Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe, an. Weitere Informationen zum Fair Play Preis gibt es hier.

doa/dosb/vds

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Mrz
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